Angefangen hat alles
mit einer leeren Ecke.
2019 stand die Silberburgstraße 42 leer – ein Ladenlokal mit hohen Fenstern und altem Parkett. Marlene Kübler sah darin kein Problem, sondern ein Restaurant, das nur noch niemand gekocht hatte. Heute ist Velorane genau das geworden.
„Ich wollte keinen Ort, an dem man einmal isst und ein Foto macht. Ich wollte den Ort, an den man kommt, wenn etwas zu feiern ist – und den, an den man kommt, wenn gar nichts los ist.“ Marlene Kübler · Gründerin & Küchenchefin
Handwerk, das man
nicht sieht, aber schmeckt.
Das, woran wir festhalten
Manche Dinge nehmen bei uns mehr Zeit in Anspruch, als sie müssten. Genau das ist der Punkt.
- Fonds und Brühen kochen wir selbst, über Stunden, ohne Abkürzung.
- Maultaschen, Spätzle und Desserts entstehen täglich frisch in unserer Küche.
- Wir kaufen bei Erzeugern aus der Region ein, die wir mit Namen kennen.
- Das Team bleibt klein genug, dass jeder Gast als Gast und nicht als Nummer behandelt wird.
Ein paar Menschen,
ein gemeinsamer Anspruch.
In der Küche steht Marlene mit einem kleinen, eingespielten Team, das lieber sauber arbeitet als schnell. Im Gastraum sorgen unsere Gastgeberinnen und Gastgeber dafür, dass niemand zu lange auf ein Glas Wasser oder eine Empfehlung wartet.
Wir sind kein Konzern und wollen keiner werden. Velorane bleibt inhabergeführt, überschaubar und nah an den Menschen, die hier essen – das ist keine Marketingfloskel, sondern die Bedingung, unter der wir das Ganze überhaupt machen wollen.
Am besten
bei einem Besuch.
Reservieren Sie einen Abend oder schauen Sie mittags spontan vorbei – wir freuen uns auf Sie.